Meine Freundin besitzt einen Hof auf dem Lande und k'mmert sich mit ganzen Herzen um ihre Familienerbschaft. Sie ist nun die vierte Generation auf der Farm und hatte nie vor, die harte Arbeit ihres Vorahnens aufzugeben. Die Farm bestand bis vor wenigen Jahren nur aus K'hen und Schafe, dabei tr?umte meine Freundin von einem Sch?ferhund. Also suchte sie sich einen Z'chter aus und fand ihren Sch?ferhund Puppy. Es handelt sich dabei um eine wundersch'ne H'ndin, die meiner Freundin auf der Farm aushalf. Drei Jahre sp?ter, sollte derselbe Z'chter meine Freundin wieder mal kontaktieren. Diesmal mit einer Bitte, er befand sich in einer Notlage.
Der Z'chter h'tte einen ausgesetzten Sch?ferhund aus dem Tierheim aufgenommen. Dessen Besitzer hatten keinen Platz mehr f'r ihn. Also wollte der besagte Z'chter den Ausgesetzten in seiner Sch?ferhund Familie aufnehmen. Doch leider g'be es Probleme zwischen dem Oberhaupt der Sch?ferhunde und dem Neulinge, es g'be die ganze Zeit Rauferein und Kampfzust?nde.
Da der Z'chter den nun Ausgesto?enen Hund nicht wieder ins Tierheim stecken wollte, suchte er nach einer neuen Familie f'r ihn. Da meine Freundin eine Farm und Land habe, sei ihre Situation ideal f'r einen ausgesto?enen Hund. Zuerst sollte sie skeptisch sein, wie solle sie mit zwei Hunde auf der Farm zu Recht kommen, doch schnell lie? sie sich auf den neuen Hund ?berreden und sollte zur gro'en Verwunderung feststellen, dass beide Hunde sich pr?chtig verstehen.
Da nun weder der Hund kastriert und weder die H'ndin sterilisiert war, musste sich meine Freundin entscheiden, ob sie einer der beiden operieren lassen soll. Doch irgendwie entschied sie sich gegen eine Operation, ?berlegte sich vielleicht die Hunde zu z'chten. Sie kontaktierte ihren eigenen Z'chter und lie? der Lauf der Natur nehmen.
Vor wenigen Tagen besuchte ich sie und sie erz?hlte mir, dass ihre H'ndin die Woche davor tr?chtig sei. Darauf fragte ich sie, woher sie nun wisse, ob ihre H'ndin schwanger sei.
Darauf machte sie mir eine Biologie Unterricht, die mich ?u'erst fasziniert hat. Also, wie genau kann man nun herausfinden, ob sein Hund schwanger ist oder nicht.
?u'erlich merkt man der werdenden Hundemutter die ersten zwei bis drei Wochen keine Ver?nderung an und sie kann wie gewohnt ern?hrt und wird sich ganz normal bewegen und benehmen. bewegt werden. Als Tierhalter sollte man sich auch normal behandeln. Erst ab der vierten Woche k'nnen die ersten Zeichen antreten. Es kann sein, dass die H'ndin ein verst?rktes Ruhebed?rfnis hat und auch eine vor?bergehende Appetitlosigkeit empfindet.
Ab der vierten bis f'nften Woche werden die Anzeichen deutlich, der Leib der H'ndin f'ngt langsam an sich zu runden und ihre Zitzen treten st?rker hervor. Ab diesen Zeitpunkt braucht die tr?chtige H'ndin dann langsam Schonung. Die H'ndin beruhigt sich und wird nicht mehr viel rumtoben. Gro'e Anstrengungen sollte man ihr vermeiden.
Normalerweise wird die H'ndin nun einen gr??eren Hunger empfinden. Es ist ratsam die Ern?hrung allm?hlich umzustellen. Man sollte eine tragende H'ndin auf Welpen Futter umsetzen, da diese Nahrung die richtigen Rohstoffe f'r die Welpen besetzt.
Etwa in der sechsten bis siebten Woche der Tr?chtigkeit ist eine vorsorgliche Entwurmung angebracht, sodass sowohl die Welpen als auch die Mutterh?ndin vor versorgt werden. Bald schon sie die Bewegungen der Kleinen durch die Bauchdecke der Mutter etwa gegen Ende der siebten Woche zu f'hlen. Die Welpen werden immer lebhafter, je n'her der Geburtstermin r'ckt. In der achten Woche ist es normaler Weise soweit, die Welpen sind bereit, es kommt zur Geburt.
Wer auf sicher gehen will und schon fr'h Bescheid wissen will, ob seine H'ndin schwanger ist, kann wie beim Menschen beim Tierarzt einen Ultraschall machen lassen.
Katrin Nussbaum has sinced written about articles on various topics from Anger Control. Katrin Nussbaum hat sich selber eines der Welpen der Freundin geholt, und ist wirklich zufrieden mit ihrem neuen Hund. und. Katrin Nussbaum's top article generates over 1300 views. to your Favourites.