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Clean Lyric
Paragraph Lyric
ErsteSeiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkrankerin handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidendin ersten Gebanken Den Ort der Kuch' als Blendwerk fur herzzerreissende'Lebensspiegel' zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze einesMenschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten,Exzerpt erster Akt.Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein Leben wolltich Dich Iehren, nicht pfahlen mit Gedichten Deine kleine Welt, derScheim in Dir erwachssen nun meines Schemel's Platze, der Laffe, derdu nie gewesen, soll nicht barden in der Lacke manch UnentschuldigterStund'. Ach konnten Liedlein doch in Buchern stehen, die mir erschlugenmeine eigne Ruh', o weh, diese Feder ich vielmals in Tinte getrankt, sieist mein Strich uber Stirn und Geistes Geblend, wie selbst am Streingelandedas Nebelgesicht doch zogernd den schatten der Lampe zu tragen gewusst.Schemel, ruck mir naher, meine Burde mach' ich zur Notiz, gahnen dochschon mude Lichter, di&#
ErsteSeiten des Buchs, erster Aufsug des Stucks, ein schwerkrankerin handewaschender Gfeste der Unnachsicht, nur schwach erwidendin ersten Gebanken Den Ort der Kuch' als Blendwerk fur herzzerreissende'Lebensspiegel' zu verwenden, fur mich Beginn einer Skizze einesMenschen der nie gelebt hat; actives Erzahlevhalten,Exzerpt erster Akt.Konstanz beginnt sein Schreiben Gnaschig Kind, ein Leben wolltich Dich Iehren, nicht pfahlen mit Gedichten Deine kleine Welt, derScheim in Dir erwachssen nun meines Schemel's Platze, der Laffe, derdu nie gewesen, soll nicht barden in der Lacke manch UnentschuldigterStund'. Ach konnten Liedlein doch in Buchern stehen, die mir erschlugenmeine eigne Ruh', o weh, diese Feder ich vielmals in Tinte getrankt, sieist mein Strich uber Stirn und Geistes Geblend, wie selbst am Streingelandedas Nebelgesicht doch zogernd den schatten der Lampe zu tragen gewusst.Schemel, ruck mir naher, meine Burde mach' ich zur Notiz, gahnen dochschon mude Lichter, di&#