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Clean Lyric
Paragraph Lyric
Auf den Treppen-
Stufen, immer zwei
auf einmal
fühle ich dich hinter
mir
fehlt schon die Luft zum Schreien

Durch die leeren
Hallen
dort nicht Schritte?
sind nicht meine
Beine taub?
ennester oben auf dem Stein?

Ich darf keine Zeit
verliern
werde ich ohne-
hin und her, streife
die Wände
kommen immer näher

Ich kann nicht entkommen
wüsst ich
wie
ein Tier, das Haken
schlägt
mein Herz in meiner Brust so laut und schwer

Lauf! Schau dich nicht um!
Frag nicht wohin und nicht warum!
Flieh! Und bleib nicht stehn!
Es muss das Rad sich weiterdrehn!

Weiß nicht ein noch
aus
weg find ich
keinen
Atem
mehr
als einmal stürzte
ich
steh doch noch einmal auf.

Ich flieh schon so
lange
halt ichÂ's nicht mehr
aus
dem Augenwinkel seh ich
etwas
drängt hinauf, hinauf
(bis ganz hoch rauf im vollen Lauf)

Lauf! Schau dich nicht um!
Frag nicht wohin und nicht warum!
Flieh! Und bleib nicht stehn!
Es muss das Rad sich weiterdrehn!

Die Treppenstufen oben ganz
verwittert
es nicht
meine Fährte
ist noch frisch
Ich hör sein Rufen, lockendes Ver-
suchen wird es
seine Beute
ist entwischt
Ein allerletztes mal ent-
kommen
wird es
und dich holen
bald die Schatten ein
Nun bleibst du stehen.
Nun holst du Luft
Und es dich ein
Nun kannst du schreien!
Auf den Treppen-   Stufen, immer zwei   auf einmal   fühle ich dich hinter   mir   fehlt schon die Luft zum Schreien      Durch die leeren   Hallen   dort nicht Schritte?   sind nicht meine   Beine taub?   ennester oben auf dem Stein?      Ich darf keine Zeit   verliern   werde ich ohne-   hin und her, streife   die Wände   kommen immer näher      Ich kann nicht entkommen   wüsst ich   wie   ein Tier, das Haken   schlägt   mein Herz in meiner Brust so laut und schwer      Lauf! Schau dich nicht um!   Frag nicht wohin und nicht warum!   Flieh! Und bleib nicht stehn!   Es muss das Rad sich weiterdrehn!      Weiß nicht ein noch   aus   weg find ich   keinen   Atem   mehr   als einmal stürzte   ich   steh doch noch einmal auf.      Ich flieh schon so   lange   halt ichÂ's nicht mehr   aus   dem Augenwinkel seh ich   etwas   drängt hinauf, hinauf   (bis ganz hoch rauf im vollen Lauf)      Lauf! Schau dich nicht um!   Frag nicht wohin und nicht warum!   Flieh! Und bleib nicht stehn!   Es muss das Rad sich weiterdrehn!      Die Treppenstufen oben ganz   verwittert   es nicht   meine Fährte   ist noch frisch   Ich hör sein Rufen, lockendes Ver-   suchen wird es   seine Beute   ist entwischt   Ein allerletztes mal ent-   kommen   wird es   und dich holen   bald die Schatten ein   Nun bleibst du stehen.   Nun holst du Luft   Und es dich ein   Nun kannst du schreien!