Clean Lyric
Paragraph Lyric
Es war ein Tag wie jeder andere,als ich locker-flockig um die Ecke wanderteund in dem Café, in das ich gerne gehob ich sitze oder steh' dan letztendlich auch landeteO.K. - Tee für mich,sagte ich zum Ober und er sputetete sich,da sah ich in der Ecke eine zuckersüße Schneckeund ich schaute zu ihr hin doch sie schaute an die Deckeeins, zwei ich ging zu ihr hin,was ich sonst nicht gerne tue weil ich ja so schüchtern bin!Ring, ding, dong! Guten Tag, haben sie was dagegen daß ich sie so gerne mag ?Sie sagte : Kleiner setzen, verstehst du Spaß ?Ich konnte gerade nicken und da gab si auch schon Gas.Sie öffnete die Bluse und sagte: Ich heiße Suseich sagte: ich bin Raab und ich glaub ich hau jetzt ab !Na dann gute Nacht, dachte ich denn sie machte sich noch freiersplittititerfasernackt,nackt ausgepackt und sie ging mir an die (*biep*)Chorus:Sie ist ein schlimmer Finger, ein süßer wüster Feger,sie ist ein wildes DingSie ist sexy, putzig, süß und auch mal schmutzigsie ist ein wildes DingNa gut, sie ist ein wildes Dingdas wilde Dinger wilde Dinger haben ist nicht schlimmda kann sie nichts dafür, denn das kommt von der Nature.Och schon fünf Ühr - oh lala ich muß gehen, sagte ich zu ihr,doch sie wollte was von mir.Ich sagte: Nein, ich gehe jetzt ich bleibe nicht mehr hier !Da sagte sie zu mir: Dann gehen wir halt zu dir!Dann konnt ich nichts mehr machen und dann war ich halt dafür.Und dann fing sie auch gleich ansie nahm meinen (*biep*) und sie (*biep*) direkt daran,sie (*biep*) und sie (*biep*) und das gar nicht mal so schlecht,doch daß sie (*biep*) wollte, war mir nicht so recht.Ich sagte zu ihr (*biep*), Paß mal auf, wenn ich (*biep*)dann (*biep*) und du gefälligst auch!Ich (*biep*) nur so lang wie du (*biep*) und außerdem (*biep*)ChorusSagen wir mal so, ich bemühte mich redlich.Irgendwie fand ich sie irgendwie niedlich, sie mich auch- wunderbar - doch ich brauchte eine Pause, also machte ich mich rar.Raus in den Garten ging die Reise für ne Weileich machte mich locker, denn ich hatte keine Eile.Au wei, ich wollte gar nicht mehr, doch da kam sie in der Dämmerungmir heimlich hinterher.Sie hauchte: hier bin ich und bringe frohe KundeHolt den Gong aus meiner Hose zum Beginn der nächsten RundeStunde um Stunde um Stunde vergingich beneidete den Mond daß er allein da oben hing.Sie machte was sie wollte mit mir bis um vier.Sie tastete mich ab, ich kam mir vor wie ein Klaviersie spielte alle meine Entchen schwimmen auf dem SeeKöpfchen unters Wasser und (*biep*)Chorus(sent by Peter Schinko, Linz, Austria, E-Mail: f.schinko@mail.asn-linz.ac.at)
Es war ein Tag wie jeder andere,als ich locker-flockig um die Ecke wanderteund in dem Café, in das ich gerne gehob ich sitze oder steh' dan letztendlich auch landeteO.K. - Tee für mich,sagte ich zum Ober und er sputetete sich,da sah ich in der Ecke eine zuckersüße Schneckeund ich schaute zu ihr hin doch sie schaute an die Deckeeins, zwei ich ging zu ihr hin,was ich sonst nicht gerne tue weil ich ja so schüchtern bin!Ring, ding, dong! Guten Tag, haben sie was dagegen daß ich sie so gerne mag ?Sie sagte : Kleiner setzen, verstehst du Spaß ?Ich konnte gerade nicken und da gab si auch schon Gas.Sie öffnete die Bluse und sagte: Ich heiße Suseich sagte: ich bin Raab und ich glaub ich hau jetzt ab !Na dann gute Nacht, dachte ich denn sie machte sich noch freiersplittititerfasernackt,nackt ausgepackt und sie ging mir an die (*biep*)Chorus:Sie ist ein schlimmer Finger, ein süßer wüster Feger,sie ist ein wildes DingSie ist sexy, putzig, süß und auch mal schmutzigsie ist ein wildes DingNa gut, sie ist ein wildes Dingdas wilde Dinger wilde Dinger haben ist nicht schlimmda kann sie nichts dafür, denn das kommt von der Nature.Och schon fünf Ühr - oh lala ich muß gehen, sagte ich zu ihr,doch sie wollte was von mir.Ich sagte: Nein, ich gehe jetzt ich bleibe nicht mehr hier !Da sagte sie zu mir: Dann gehen wir halt zu dir!Dann konnt ich nichts mehr machen und dann war ich halt dafür.Und dann fing sie auch gleich ansie nahm meinen (*biep*) und sie (*biep*) direkt daran,sie (*biep*) und sie (*biep*) und das gar nicht mal so schlecht,doch daß sie (*biep*) wollte, war mir nicht so recht.Ich sagte zu ihr (*biep*), Paß mal auf, wenn ich (*biep*)dann (*biep*) und du gefälligst auch!Ich (*biep*) nur so lang wie du (*biep*) und außerdem (*biep*)ChorusSagen wir mal so, ich bemühte mich redlich.Irgendwie fand ich sie irgendwie niedlich, sie mich auch- wunderbar - doch ich brauchte eine Pause, also machte ich mich rar.Raus in den Garten ging die Reise für ne Weileich machte mich locker, denn ich hatte keine Eile.Au wei, ich wollte gar nicht mehr, doch da kam sie in der Dämmerungmir heimlich hinterher.Sie hauchte: hier bin ich und bringe frohe KundeHolt den Gong aus meiner Hose zum Beginn der nächsten RundeStunde um Stunde um Stunde vergingich beneidete den Mond daß er allein da oben hing.Sie machte was sie wollte mit mir bis um vier.Sie tastete mich ab, ich kam mir vor wie ein Klaviersie spielte alle meine Entchen schwimmen auf dem SeeKöpfchen unters Wasser und (*biep*)Chorus(sent by Peter Schinko, Linz, Austria, E-Mail: f.schinko@mail.asn-linz.ac.at)