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Clean Lyric
Paragraph Lyric
Nichts wiegt mehr viel in dieser Zeit
der Narren und der Toren
nicht mehr als hatt ein muder
Strauch
ein Blatt verloren
die Blatter falln, wer heute schreit
ist morgen schon gewesen
die Zeile, die mein Leben schreibt
wird niemand lesen

der Zeiger lauft und kommt nie an
gebietet mir nach festem Plan
was ich auch tu er geht un geht
und tickt: zu spat, zu spat, zu
spat!

die Berge tragt der Regen ab
und schwemmt sie flu?warts in das
Meer
in den Ruinen wachst das Gras
vorbei und lange her
uns bleibt nur eine kurze Zeit
voll Muhsal und Beschwerde
des Suchens und der Wanderschaft
auf dieser Erde

der Zeiger lauft und kommt nie an ...

und unserm schlummernden Gebein
das schwarz der Tod umdustert
dem duftet nicht der Rosenhain
der leis am Grabe flustert
dein wei?er Leib, so zart und weich
so kostbar, glatt und makellos
auch er versinkt im Schattenreich
auch dich erwartet dieses Los

der Zeiger lauft und kommt nie an ...
Nichts wiegt mehr viel in dieser Zeit  der Narren und der Toren  nicht mehr als hatt ein muder  Strauch  ein Blatt verloren  die Blatter falln, wer heute schreit  ist morgen schon gewesen  die Zeile, die mein Leben schreibt  wird niemand lesen    der Zeiger lauft und kommt nie an  gebietet mir nach festem Plan  was ich auch tu er geht un geht  und tickt: zu spat, zu spat, zu  spat!    die Berge tragt der Regen ab  und schwemmt sie flu?warts in das  Meer  in den Ruinen wachst das Gras  vorbei und lange her  uns bleibt nur eine kurze Zeit  voll Muhsal und Beschwerde  des Suchens und der Wanderschaft  auf dieser Erde    der Zeiger lauft und kommt nie an ...    und unserm schlummernden Gebein  das schwarz der Tod umdustert  dem duftet nicht der Rosenhain  der leis am Grabe flustert  dein wei?er Leib, so zart und weich  so kostbar, glatt und makellos  auch er versinkt im Schattenreich  auch dich erwartet dieses Los    der Zeiger lauft und kommt nie an ...