Clean Lyric
Paragraph Lyric
Ich hab´ dir einmal den Himmel versprochen,
kriegt hast ihn nie.
Es schaut alles anders aus unter der Wochen,
net nur für di´.
Und dann geht man halt vielleicht an Schritt zu weit,
von Zeit zu Zeit.
Heut´ bin i nimmer so schnell zu verlocken,
so schnell zu betör´n.
Mei Feuer brennt so hell,
daß für a Gluat net reicht.
A Nacht fallt leicht,
der Alltag meistens schwer,
doch was i tua,
so sehr i mi´ a wehr,
es führt ka Weg vorbei an Dir.
Chorus:
Du zwingst mi´ in die Knia.
Du machst an Narr´n aus mir.
Du bringst mei Herz ins Schleudern,
wann immer i Di´ gspia.
Du raubst mir den Verstand.
Du druckst mi´ an die Wand.
Du nimmst kan klanen Finger.
Du willst die ganze Hand.
Und wenn i ehrlich bin, hab´ i kan Tag bereut,
denk´ i mir oft von Zeit zu Zeit.
I war a Rätsel, Du kennst schon die Lösung.
Du hast mi´ durchschaut.
Du hast di´ nie mir in Weg g´stellt, viel schlimmer.
Du hast mir vertraut.
Aber wieg´ ich mich zu sehr in Sicherheit,
nimmst ma mei´ Überheblichkeit.
Chorus:
Du zwingst mi´ in die Knia.
Du machst an Narr´n aus mir.
Du bringst mei Herz ins Schleudern,
wann immer i Di´ gspia.
Du raubst mir den Verstand.
Du druckst mi´ an die Wand.
Du nimmst kan klanen Finger.
Du willst die ganze Hand.
Und wenn i ehrlich bin,
hab i kan Tag bereut
denk´ i ma dann
Von Zeit zu Zeit
Nur man glaubt oft net dem End´ sei´ Gültigkeit,
von Zeit zu Zeit.
Chorus:
Du zwingst mi´ in die Knia.
Du machst an Narr´n aus mir.
Du bringst mei Herz ins Schleudern,
wann immer i Di´ gspia.
Du raubst mir den Verstand.
Du druckst mi´ an die Wand.
Du nimmst kan klanen Finger.
Du willst die ganze Hand.
(sent by Peter Schinko, Linz, Austria, E-Mail: f.schinko@mail.asn-linz.ac.at)
Ich hab´ dir einmal den Himmel versprochen,  kriegt hast ihn nie.  Es schaut alles anders aus unter der Wochen,  net nur für di´.  Und dann geht man halt vielleicht an Schritt zu weit,  von Zeit zu Zeit.  Heut´ bin i nimmer so schnell zu verlocken,  so schnell zu betör´n.  Mei Feuer brennt so hell,  daß für a Gluat net reicht.  A Nacht fallt leicht,  der Alltag meistens schwer,  doch was i tua,  so sehr i mi´ a wehr,  es führt ka Weg vorbei an Dir.  Chorus:  Du zwingst mi´ in die Knia.  Du machst an Narr´n aus mir.  Du bringst mei Herz ins Schleudern,  wann immer i Di´ gspia.  Du raubst mir den Verstand.  Du druckst mi´ an die Wand.  Du nimmst kan klanen Finger.  Du willst die ganze Hand.  Und wenn i ehrlich bin, hab´ i kan Tag bereut,  denk´ i mir oft von Zeit zu Zeit.  I war a Rätsel, Du kennst schon die Lösung.  Du hast mi´ durchschaut.  Du hast di´ nie mir in Weg g´stellt, viel schlimmer.  Du hast mir vertraut.  Aber wieg´ ich mich zu sehr in Sicherheit,  nimmst ma mei´ Überheblichkeit.  Chorus:  Du zwingst mi´ in die Knia.  Du machst an Narr´n aus mir.  Du bringst mei Herz ins Schleudern,  wann immer i Di´ gspia.  Du raubst mir den Verstand.  Du druckst mi´ an die Wand.  Du nimmst kan klanen Finger.  Du willst die ganze Hand.  Und wenn i ehrlich bin,  hab i kan Tag bereut  denk´ i ma dann  Von Zeit zu Zeit  Nur man glaubt oft net dem End´ sei´ Gültigkeit,  von Zeit zu Zeit.  Chorus:  Du zwingst mi´ in die Knia.  Du machst an Narr´n aus mir.  Du bringst mei Herz ins Schleudern,  wann immer i Di´ gspia.  Du raubst mir den Verstand.  Du druckst mi´ an die Wand.  Du nimmst kan klanen Finger.  Du willst die ganze Hand.  (sent by Peter Schinko, Linz, Austria, E-Mail: f.schinko@mail.asn-linz.ac.at)