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Clean Lyric
Paragraph Lyric
Er ist irgendwo aus der zeit gefallnkommt von 'nem ganz andern Sterneine Begegnung der vierten Artaußerirdisch, erdenfernEr atmet in den pflanzen, schläft im Stein- und träumt im Tierein Schatten, der durch die Grashalme ziehtleicht wie SeidenpapierEr ist wie ein Fluß, der aufwärts fließtein Stern, den man verrücktein Bündel Mond, das kurz entwischtStaub, der sich mit Sonne mischtEs bricht aus ihm raus wie ein kleines Stück Sturmda bleiben selbst die Götter stummals wenn ein Riß durch den Himmel gehtdurchs ganze UniversumEr ist mir irgendwo zugefallnwie ein weiser Ratich such nicht danach, was ihm fehltsondern genieß, was er hatEr ist wie ein Fluß, der aufwärts fließtein Stern, den man verrücktein Bündel Mond, das kurz entwischtStaub, der sich mit Sonne mischtEr ist wie Licht, das sich nur bewegtwie Luft, vom Wind verwehter ist das, was nie zu Ende gehtwie die Zeit, die nie stillstehtJede Kälte ist die gleiche Kältealle Nächte sind die gleicht nachtalle Morgen sind ohne Wiederkehrmehr als ein Windhauch zu seinist genauso schwerEr ist wie ein Fluß, der aufwärts fließtein Stern, den man verrücktein Bündel Mond, das kurz entwischtStaub, der sich mit Sonne mischt
Er ist irgendwo aus der zeit gefallnkommt von 'nem ganz andern Sterneine Begegnung der vierten Artaußerirdisch, erdenfernEr atmet in den pflanzen, schläft im Stein- und träumt im Tierein Schatten, der durch die Grashalme ziehtleicht wie SeidenpapierEr ist wie ein Fluß, der aufwärts fließtein Stern, den man verrücktein Bündel Mond, das kurz entwischtStaub, der sich mit Sonne mischtEs bricht aus ihm raus wie ein kleines Stück Sturmda bleiben selbst die Götter stummals wenn ein Riß durch den Himmel gehtdurchs ganze UniversumEr ist mir irgendwo zugefallnwie ein weiser Ratich such nicht danach, was ihm fehltsondern genieß, was er hatEr ist wie ein Fluß, der aufwärts fließtein Stern, den man verrücktein Bündel Mond, das kurz entwischtStaub, der sich mit Sonne mischtEr ist wie Licht, das sich nur bewegtwie Luft, vom Wind verwehter ist das, was nie zu Ende gehtwie die Zeit, die nie stillstehtJede Kälte ist die gleiche Kältealle Nächte sind die gleicht nachtalle Morgen sind ohne Wiederkehrmehr als ein Windhauch zu seinist genauso schwerEr ist wie ein Fluß, der aufwärts fließtein Stern, den man verrücktein Bündel Mond, das kurz entwischtStaub, der sich mit Sonne mischt