Der Tod ist ein Vergn?genF?r dich, da du nichts liebstSo
Im Lauf der Zeit versunkenMit Raum, Einheit und Leid,Wird nun
Sie sind so dumm und voller Narben ,Die sie verdienen
Ein jedes Nacht-Insekt ruft deinen Namen,Du irrst verwirrtDurch die Wälder
Ein jedes Menschlein Fest im Glauben,Dass es das beste Tier
In den Wipfeln mancher B?umeStreift der Wind nicht nur Ge?st,Hier
Manchmal wenn ich friereVergrab ich mich im Laub,So wie all
Es kriecht voran auf wunden Knochen,Sucht nach dem Ende seiner
So steh ich hier am Flu? der DingeSie nehmen gl?cklich
Bist schön wie der Morgen,So rein wie die See,Eine andere
Jedem Tag folgt eine NachtUnd jeder Nacht ein Morgen,Nehmt hin
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