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Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt
ich habe Angst im Dunkeln un tanze nie
ich veredele die Wirklichkeit
aber mach das mal einem andern klar
Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt
ich habe meine Zweifel an der Demokratie
Daemlichkeit als Preis der Freiheit
Den Griechen nach! Den Griechen nach!
Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt
ich uebernehme die Sowjetunion
ich reise unter falschen Namen:
Alfred Tutein und Odradek
Rhythmische Opfer
rhythmische Opfer
rhythmische Opfer
rhythmische Opfer
Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt
ich bete im Flugzeug ich schreie auf Klippen
ich kann mir kein Traeume merken
im Wartezimmer will ich mit dem Kopf durch die Wand
(Mit dem Kopf durch die Wand
mit dem Kopf durch die Wand
mit dem Kopf durch die Wand
mit dem Kopf durch die Wand)
Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt
mein ist der Glaube and die Inspiration
mein ist das Verhaengnis der Groesse
mein ist der langsame Pfeil der Schoenheit
Die Kunst macht dem Denker das Herz schwer
Text: Kunze - Musik: Luerig
Heinz Rudolf Kunze: Gesang, Gitarre, Keyboard
Heiner Luerig: Solo
Peter Miklis: Drums
Josef Kappl: Bass
Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt  ich habe Angst im Dunkeln un tanze nie  ich veredele die Wirklichkeit  aber mach das mal einem andern klar  Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt  ich habe meine Zweifel an der Demokratie  Daemlichkeit als Preis der Freiheit  Den Griechen nach! Den Griechen nach!  Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt  ich uebernehme die Sowjetunion  ich reise unter falschen Namen:  Alfred Tutein und Odradek  Rhythmische Opfer  rhythmische Opfer  rhythmische Opfer  rhythmische Opfer  Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt  ich bete im Flugzeug ich schreie auf Klippen  ich kann mir kein Traeume merken  im Wartezimmer will ich mit dem Kopf durch die Wand  (Mit dem Kopf durch die Wand  mit dem Kopf durch die Wand  mit dem Kopf durch die Wand  mit dem Kopf durch die Wand)  Ich bin der einzige ehrliche Mensch auf der Welt  mein ist der Glaube and die Inspiration  mein ist das Verhaengnis der Groesse  mein ist der langsame Pfeil der Schoenheit  Die Kunst macht dem Denker das Herz schwer  Text: Kunze - Musik: Luerig  Heinz Rudolf Kunze: Gesang, Gitarre, Keyboard  Heiner Luerig: Solo  Peter Miklis: Drums  Josef Kappl: Bass