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Clean Lyric
Paragraph Lyric
hast du die kraft verbraucht, die deine augen schließt
fehlt das warme licht, das noch schützend dich umgibt
zitternd in deiner hand, ein bild aus alter zeit
es zeigt dich unbeschwert, ein blick ist klar und weit
die welt liegt ganz in weiß

und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,
verlass dich nicht auf tausend leere worte

erwacht aus der einsamkeit, gelähmt, doch nicht besiegt
und alles bleibt so nah, du hast es viel zu oft erlebt
sind deine tränen kalt · gefroren, unbemerkt
stumm für den augenblick, dein schrei ist längst verhallt
und die welt bleibt schweigend kalt

und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,
verlass dich nicht auf tausend leere worte
niemand hat's gesehen, dass deine welt vergeht
warte nicht auf tausend leere worte
hast du die kraft verbraucht, die deine augen schließt   fehlt das warme licht, das noch schützend dich umgibt   zitternd in deiner hand, ein bild aus alter zeit   es zeigt dich unbeschwert, ein blick ist klar und weit   die welt liegt ganz in weiß      und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,   verlass dich nicht auf tausend leere worte      erwacht aus der einsamkeit, gelähmt, doch nicht besiegt   und alles bleibt so nah, du hast es viel zu oft erlebt   sind deine tränen kalt · gefroren, unbemerkt   stumm für den augenblick, dein schrei ist längst verhallt   und die welt bleibt schweigend kalt      und niemand kann es sehen, wenn welten untergehen,   verlass dich nicht auf tausend leere worte   niemand hat's gesehen, dass deine welt vergeht   warte nicht auf tausend leere worte